Fürsorge – rechtshistorisch betrachtet

Katharina M. Hauer referiert eine frühe Entscheidung des BVerwG im Kontext Matthias Wiemers Juristische Doktorarbeiten müssen auch heute noch nicht unbedingt lang sein. Vorausgesetz, man findet ein geeignetes Thema, mit dem man sich in einem überschaubaren Rahmen so auseinandersetzen kann, dass hierfür nicht auf hunderten von Seiten Rechtsprechung und Literatur – inzwischen in der Rechtswissenschaft […]

Der Allrounder fürs Sozialrecht

Der Knickrehm/Kreikebohm/Waltermann-Sozialrechtskommentar in 7. Auflage Rüdiger Rath Alle zwei Jahre kommt eine Neuauflage des Knickrehm/Kreikebohm/Waltermann-Sozialrechtskommentars auf den Markt, was seine zahlreichen Fans regelmäßig jubeln lässt. Nun ist es wieder so weit. Auf mehr als 3.000 Seiten kommentiert die siebte Auflage des „Knickrehm“ auf bewährte Weise die jeweils wichtigsten Paragraphen aus SGB I bis XII und […]

Sozial- und Berufsrecht aktuell

Wieder einige aktuelle Titel – von der Arbeitsförderung bis zum Pflegeberuferecht Matthias Wiemers Kommen wir zunächst zur Neuauflage des SGB-III-Kommentars von Jürgen Brand aus dem Beck Verlag. Der Band aus der Reihe „Gelbe Erläuterungsbücher“ wurde zum neunten Mal aufgelegt und enthält aktuelle Gesetzesänderungen, die aufgrund von „Corona“ ergangen sind. Brand, der als pensionierter Präsident des […]

Jubiläumsausgabe

Die Heidel/Pauly AnwaltFormulare in 10. Auflage Rainer Stumpf Gerade als Junganwalt, da darf man sich nichts vormachen, steht man nicht selten etwas ratlos vor dem nun über einen hereinbrechenden Berufsalltag. Was man plötzlich alles wissen und können soll! Und welche ganz praktischen und mitunter auch gänzlich unerwarteten Hindernisse in nicht geringer Zahl es zu überwinden […]

Kommentieren fürs Kassieren

Der Schneider/Volpert AnwaltKommentar zum RVG in 9. Auflage Ludwig Deist Die älteren Rechtsanwälte werden sich vielleicht noch dunkel daran erinnern: Es gab einmal eine Zeit vor dem RVG, dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. In jenen lange zurückliegenden Jahren vor 2004 galt auf dem deutschen Rechtsberatungsmarkt noch die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO), die beinahe so bürokratisch war, wie ihr Name vermuten […]

Guter Rat aus Heidelberg

Bader/Funke-Kaiser/Stuhlfauth/von Albedyll kommentieren die VwGO Matthias Wiemers Seit einigen Jahren haben sich bei C. F. Müller die recht kompakten Werke der „Heidelberger Kommentare“ etabliert. In dieser Reihe ist nun zum achten Mal ein Kommentar zur Verwaltungsgerichtsordnung erschienen, der von zwei Rechtsanwälten und zwei (in einem Fall ehemaligen) Richtern des VGH Mannheim besorgt wurde. Das Produkt […]

Urgestein der VwVfG-Kommentierung

Der Kopp/Ramsauer in 22. Auflage Rüdiger Rath In der Reihe „Gelbe Erläuterungsbücher“ aus dem C.H. Beck-Verlag gehört der Kopp/Ramsauer-VwVfG-Kommentar zu den absoluten Klassikern. Bereits seit mehreren Jahrzehnten und schon seit längerer Zeit auch in jährlicher Neuausgabe versorgt er – gemeinsam mit seinem Zwillingswerk, dem Kopp/Schenke-VwGO-Kommentar – die Praktiker des Verwaltungsrechts immer wieder aufs Neue mit […]

Fallsammlungen im Recht

Ein willkürlicher Streifzug durch das Angebot der Verlage Matthias Wiemers Die Vielfalt an Lehrbüchern und Grundrissen zu rechtlichen Themen ist unübersehbar geworden. In eingeschränktem Maße gilt dies auch für die Fallsammlungen, die entweder direkt zu einem Lehrbuch und teilweise von denselben Autoren erscheinen oder die man allgemein zur Wiederholung eines auf anderem Wege vermittelten Stoffs […]

VwGO auf dem neuesten Stand

Der Kopp/Schenke in 27. Auflage Rainer Stumpf Wenig Worte zu verlieren hat in der Regel, wer als deutscher Jurist eine neue Auflage des Kopp/Schenke in den Händen hält, denn dieser VwGo-Kommentar ist nicht weniger als eine Institution in der hiesigen Kommentarlandschaft und watet naturgemäß nur selten mit Überraschungen auf. Dies gilt auch für die nunmehr […]

Jetzt schlägt’s 14

Der Kommentar zum neuen SGB XIV von Benjamin Schmidt in Erstauflage Ludwig Deist Bisher kannte man das nur aus manchen Hotels, in denen es kein Zimmer Nr. 13 gibt, weil abergläubische Gäste es niemals buchen würden. Auf Zimmer Nr. 12 folgt dort gleich das Zimmer Nr. 14. Ganz ähnlich ist es jetzt auch im Sozialgesetzbuch […]