„Goldene Lola“ für „Gunder- mann“ von Andreas Dresen

Recht cine- astisch, Teil 34: „Adam u. Evelyn“ von A. Gold- stein

Erfüllung mit Kollateralschäden

Recht cineastisch, Teil 33: „Cold War – Der Breitengrad der Liebe“ von Pawel Pawlikowski Thomas Claer „Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt“, lautet ein altes Sprichwort. Aber glücklicherweise stimmt schon die erste Hälfte dieses Satzes seit der Genfer Konvention von 1864 nicht mehr uneingeschränkt, und seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind Kriegsverbrechen […]

Der Weg war das Ziel

Recht cineastisch, Teil 32: „303“ – ein Roadmovie von Hans Weingartner

Die im Dunkeln sieht man hier


Recht cineastisch, Teil 31: „In den Gängen“ von Thomas Stuber

Bum Bum!

Recht cineastisch, Teil 30: „Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt“ von Arne Feldhusen Thomas Claer Pünktlich zum neuen Roman von Sven Regener (Justament wird in Kürze berichten) ist auch schon die Verfilmung seines vorigen Buches am Start: Der erprobte Stromberg-Regisseur Arne Feldhusen hat sich der Geschichte rund um die Rückkehr des zwischenzeitlich abgetauchten […]

Ästhetik des Schreckens

Geteilte Stadt der Engel

Recht cineastisch Spezial: Vor 30 Jahren erschien „Der Himmel über Berlin“. Ein persönlicher Rückblick Thomas Claer Mein Gott, was für ein großartiger Film! Und ich habe es nicht gemerkt! Damals, in den Neunzigern, als Jurastudent in Bielefeld, sah ich zum ersten Mal dieses fantastische Drama von Wim Wenders – und konnte nicht viel damit anfangen. […]

Ein Hoch auf die Walachei!

Recht cineastisch, Teil 28: „Tschick“ von Fatih Akin Thomas Claer Welcher 14-Jährige würde sich schon so etwas trauen: einen alten Lada zu klauen und damit einfach abzuhauen, ohne genau zu wissen wohin, außer dass es von Berlin-Marzahn aus in die Walachei gehen soll, die in diesem Fall irgendwo südlich von Berlin liegt und zu einem […]

Nichts zu retten

Recht cineastisch, Teil 27: „Toni Erdmann“ von Maren Ade Thomas Claer Das Verhältnis von Eltern zu ihren erwachsenen Kindern ist oftmals heikel, was wohl bereits in der Grundkonstellation angelegt ist. Einerseits die Altvorderen, die ihre Zöglinge in jahrelanger engagierter pädagogischer Arbeit dem eigenen Bilde entsprechend geformt zu haben glauben, andererseits die mitunter völlig missratenen Produkte […]