Lehrerseminar – Repetitorium – Kanzleramt

Deutsche Juristenbiographien, Teil 34: Kurt Georg Kiesinger (1904 – 1988) Matthias Wiemers Kurt Georg Kiesinger war der dritte Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und nach Konrad Adenauer schon der zweite Jurist in diesem Amt. Kurt Kiesinger wird im Jahre 1904 in einem kleinbürgerlichen Haus in dem Städtchen Ebingen auf der Schwäbischen Alp geboren. Wie das Gros […]

Ein Pionier des Arbeitsrechts

Deutsche Juristenbiographien, Teil 33: Arthur Philipp Nikisch (1888–1968) Matthias Wiemers Die Staats- und Gesellschaftsordnung der Weimarer Republik brachte eine Reihe neuer Spezialisierungen in der Rechtswissenschaft hervor, darunter auch das Arbeitsrecht. Hierfür zeichneten wenige Pioniere verantwortlich, die teilweise gar aus dem öffentlichen Recht stammten. Der am 25. November 1888 in Leipzig geborene Arthur Philipp Nikisch kann […]

Die göttliche Seele des Erich Honecker

Stasi-Experte Matthias Wanitschke aus Erfurt im Interview

Eigene Propaganda

Recht historisch: Vor 75 Jahren erschien „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ von Karl R. Popper

Der Altmeister

Der Altmeister Deutsche Juristen-Biographien, Teil 32: Theodor Mommsen (1817-1903) bildet die Wurzel einer der bekanntesten Gelehrtenfamilien Deutschlands Matthias Wiemers

Getrennt verbunden, vereint entfremdet

Getrennt verbunden, vereint entfremdet. Thomas Claer über das

Auferstanden aus Ruinen

Wie aus Ober- schulen Gymnasien wurden

Oberbürgermeister und Reichswehrminister

Deutsche Juristenbiographien, Teil 31: Otto Geßler (1875-1955) Matthias Wiemers Der schwäbische Soldatensohn Otto Geßler, ein Anhänger der Monarchie auch in der Weimarer Republik, war dennoch eine Stütze des Parlamentarischen Systems nach der Weimarer Reichsverfassung. Seine Autobiographie bietet eine seltene Darstellung der Regierungspraxis nach Aufhebung der Monarchie. Am 6. Februar 1875 wird Otto Geßler als Sohn […]

Egons Kronprinz

Egons Kronprinz: Eberhard Aurich zieht Bilanz über die DDR

Ein Jurist als Bankier

Deutsche Juristenbiographien, Teil 30: Jürgen Ponto (1923-1977) Matthias Wiemers Jürgen Ponto, der von der Rote Armee Fraktion ermordete Vorstandssprecher der Dresdner Bank, ist gegenwärtig hauptsächlich noch als RAF-Opfer bekannt. Für die Zeit seines öffentlichen Wirkens war es eher ungewöhnlich, dass ein studierter Jurist eine solche Position einnahm. Während der legendäre Vorstandssprecher der Deutschen Bank Hermann […]