Die Grabes- kirche der SED

Die Nische bei den Kirchen

Freie Autoren waren in der DDR zahlreichen Schikanen ausgesetzt – Schreibmöglichkeiten fanden sie oft unter dem Dach der Kirchen Benedikt Vallendar Berlin – „Schreiben ist meine Leidenschaft“, sagt Tabea Majcher. Noch zur DDR-Zeiten hat sie eine Ausbildung zur Krankenschwester absolviert. Groß geworden ist sie in Oelsnitz, im sächsischen Vogtland. Heute arbeitet Majcher als Disponentin bei […]

Theorie und Praxis der Inneren Verwaltung

Deutsche Juristenbiographien, Teil 27: Willibald Apelt (1877–1965) Matthias Wiemers Der hier vorzustellende deutsche Staatsrechtslehrer und Politiker Willibald Apelt ist eigentlich nur noch Rechtshistorikern und Freunden antiquarischer Literatur bekannt. Seine „Geschichte der Weimarer Reichsverfassung“ von 1946 (2. Aufl. 1964) wurde im Zustand der inneren Emigration geschrieben und ist bis heute ein Standardwerk, das aus den Erlebnissen […]

Ein Schicksal, das den Honeckers erspart blieb

Vor 30 Jahren stürzte Nicolae Ceaușes- cu

Meine Sesamstraßen-Theorie

Recht historisch: 30 Jahre Mauer- fall

Von Chemnitz in die Freiheit

DDR-Führung betrieb Handel mit Regime- gegnern

Rückkehr nach Bielefeld

Recht historisch Spezial: Rückkehr nach Bielefeld

Der Pionier des Leistungsstaats

Deutsche Juristenbiographien, Teil 26: Ernst Forsthoff Matthias Wiemers Der wohl bekannteste Schüler Carl Schmitts wirkt bis heute durch seinen Begriff der „Daseinsvorsorge“. Ernst Forsthoff darf gewiss zu den bedeutendsten Vertretern des Öffentlichen Rechts in Deutschland im 20. Jahrhundert gerechnet werden. Er hat Debatten ausgelöst, war umstritten nicht nur in seinem Wirken in der frühen Bundesrepublik, […]

„Den Bonzen ging es allein um die Macht“

Freya Klier beklagt die Verklärung der SED-Diktatur

Übersetzer und Gestalter

Deutsche Juristenbiographien, Teil 25: Otto Mayer (1846 – 1924), der Vater des rechtsstaatlichen Verwaltungsrechts Matthias Wiemers Das deutsche Verwaltungsrecht, seit Anfang der 1990er Jahre etwas unter kritischer Beobachtung, weil eine „Neue Verwaltungsrechtswissenschaft“ meint, es sei zumindest nicht mehrvollständig zeitgemäß, hat eine Vaterfigur: Otto Mayer. Denn hat dieser das Verwaltungsrecht in Deutschland auch nicht erfunden, so […]