Künstler, Kommunen und stabile Gemeinden
Deutsche Juristenbiographien, Teil 33: Arthur Philipp Nikisch (1888–1968) Matthias Wiemers Die Staats- und Gesellschaftsordnung der Weimarer Republik brachte eine Reihe neuer Spezialisierungen in der Rechtswissenschaft hervor, darunter auch das Arbeitsrecht. Hierfür zeichneten wenige Pioniere verantwortlich, die teilweise gar aus dem öffentlichen Recht stammten. Der am 25. November 1888 in Leipzig geborene Arthur Philipp Nikisch kann […]
Stasi-Experte Matthias Wanitschke aus Erfurt im Interview
Recht historisch: Vor 75 Jahren erschien „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ von Karl R. Popper
In Deutschland steigt das Interesse der Bevölkerung am Aktiengeschäft. Momentan ist die Mehrheit der Anleger in einem Alter über 60 Jahre. Es gibt jedoch viele jüngere Menschen, die in Wertpapieren eine erfolgversprechende Alternative zum Sparbuch sehen. Aufgrund der Niedrigzinspolitik lohnt sich die Anhäufung von Kapital auf dem Konto kaum oder gar nicht mehr. Neben Aktien […]
Der Altmeister Deutsche Juristen-Biographien, Teil 32: Theodor Mommsen (1817-1903) bildet die Wurzel einer der bekanntesten Gelehrtenfamilien Deutschlands Matthias Wiemers
Getrennt verbunden, vereint entfremdet. Thomas Claer über das
Wie aus Ober- schulen Gymnasien wurden
Deutsche Juristenbiographien, Teil 31: Otto Geßler (1875-1955) Matthias Wiemers Der schwäbische Soldatensohn Otto Geßler, ein Anhänger der Monarchie auch in der Weimarer Republik, war dennoch eine Stütze des Parlamentarischen Systems nach der Weimarer Reichsverfassung. Seine Autobiographie bietet eine seltene Darstellung der Regierungspraxis nach Aufhebung der Monarchie. Am 6. Februar 1875 wird Otto Geßler als Sohn […]
Egons Kronprinz: Eberhard Aurich zieht Bilanz über die DDR